Vorgehensweise zum Schutz der Fledermäuse

Folgende Maßnahmen verfolgen wir:

  • Kontaktaufnahme mit den Pfarreien
  • Begehung der Kirchen (Dächer, Turmgauben, ggf. Keller/Gewölbe) zur Erfassung der gegenwärtigen Situation
  • Vorstellung des Projektes in den kirchlichen Gremien
  • Recherche in älteren Aufzeichnungen der Kirchen nach Hinweisen auf (frühere) Fledermausvorkommen
  • Integration und Anleitung von kirchlichen Jugendgruppen
  • Planung und Durchführung der Maßnahmen mit den Gruppen
  • Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Pfarrfeste, Artikel in Gemeinde-/Pfarrbriefen)
  • Erfolgskontrolle der durchgeführten Maßnahmen
  • Dokumentation des Projekts (Fotos, Video, Maßnahmen und Erfolge…)
  • Regelmäßiger Erfahrungs- und Informationsaustausch mit allen Beteiligten

Der Aspekt “Fledermausschutz” ist durchweg positiv von den Pfarreien aufgenommen worden. Erwachsene, Kinder- und Jugendgruppen konnten eingebunden werden und der Wunsch der Biologen ist, dass diese Gruppen eigenverantwortlich und langfristig “ihre” Fledermausquartiere pflegen und betreuen.

Der Gedanke von der “Bewahrung der Schöpfung” lebt in diesem Projekt und kann praktisch umgesetzt werden.

Auch Sie können dabei helfen, indem Sie dieses Projekt unterstützen!